Die Republik Albanien (alb. Shqipëria) auf der Balkanhalbinsel in Südosteuropa mit der Hauptstadt Tirana umfasst 28.748 km². Sie grenzt im Norden an Montenegro und den Kosovo, im Osten an Nordmazedonien und im Süden an Griechenland. Die Westgrenze wird durch die Küsten des Adriatischen und des Ionischen Meeres gebildet.

Das Gebiet gilt als eine der Wiegen des europäischen Weinbaus. Dieser geht auf die Phöniker, Griechen und Römer zurück. Schon im 8. Jahrhundert v. Chr. gab es in Illyrien kultivierten Weinbau. Römische Autoren erwähnen die Einführung einer ertragreichen, illyrischen Rebsorte nach Italien. Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde das Reich von den Römern erobert. Ab Anfang des 16. Jahrhunderts bis zur 1912 erlangten Unabhängigkeit war es unter türkischer Herrschaft. In dieser Zeit war der Weinbau auf Grund des Alkoholverbotes unbedeutend.
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Für meine langjährige Tätigkeit als Lektorin mit wein-kulinarischem Schwerpunkt informiere ich mich bei Spezialfragen immer wieder gern im Weinlexikon. Dabei führt spontanes Lesen und das Verfolgen von Links oft zu spannenden Entdeckungen in der weiten Welt des Weins.
Dr. Christa Hanten
Fachjournalistin, Lektorin und Verkosterin, Wien