Bezeichnung für chemische Verbindungen, die geruchlich, geschmacklich oder zum Teil auch taktil (Berührung) wahrgenommen werden können. Im Wein handelt es sich dabei um zahlreiche sehr unterschiedliche Substanzen, die entweder bereits in der Weinbeere vorhanden sind oder erst durch mikrobiologische, chemische oder physikalische Prozesse während der Gärung, dem Ausbau oder der Flaschenreifung entstehen. Aufgrund ihrer meist sehr niedrigen Wahrnehmungs-Schwelle können sie auch in kleinsten Konzentrationen das Aroma eines Weines entscheidend prägen.

1 = Kaffee, 2 = Johannisbeere (schwarz = Cassis), 3 = Lorbeer, 4 = Paprika
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Roman Horvath MW
Domäne Wachau (Wachau)