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Biancone di Portoferraio

Die weiße Rebsorte stammt von der Insel Elba (Toskana, Italien); der zweite Namensteil bezieht sich auf die Hauptstadt von Elba. Synonyme sind Biancone, Corcesco, Folle Verte d’Oleron, Pagadebiti di Porto S. Stefano und Pagadebiti di Porto San Stefano. Gemäß im Jahre 2021 erfolgten DNA-Analysen entstammt sie einer vermutlich natürlichen Kreuzung zwischen Mammolo x unbekanntem Partner. Sie darf trotz scheinbar darauf hinweisender Synonyme bzw. morphologischer Ähnlichkeiten nicht mit den Sorten Biancu Gentile oder Rollo (mit Synonym Biancone) verwechselt werden. Die spät reifende, ertragreiche Rebe erbringt einfache, säurebetonte Weißweine. Die Sorte wird in Italien vor allem in Venetien (17 ha), sowie Apulien, Emilia-Romagna, Sardinien, Toskana und Umbrien auf 31 Hektar angebaut. In Australien gibt es im Bereich Riverland 3 Hektar. Im Jahre 2016 wurden insgesamt 34 Hektar Rebfläche ausgewiesen (Statistik Kym Anderson).   

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Egon Mark

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Egon Mark
Diplom-Sommelier, Weinakademiker und Weinberater, Volders (Österreich)

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