Die portugiesische Weinbauregion ist nach dem rund 900 km langen Fluss benannt, an dessen sehr steilen Hängen mit extremer Neigung die Rebflächen liegen. Dieser entspringt in der spanischen Provinz Soria in der Region Kastilien-León, durchfließt unter dem Namen „Duero“ Nordspanien und danach als „Douro“ Nordportugal, bis er schließlich bei der Stadt Porto in den Atlantischen Ozean mündet. Über 100 Kilometer lang bildet der Fluss die portugiesisch-spanische Grenze; danach erstreckt sich das Portweingebiet ebenso lange in Portugal. Der Douro hat ein tiefes Tal in das Schiefer-Granit-Gebirge geschnitten, an dessen Hängen die Reben für den Portwein wachsen.
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Dominik Trick
Technischer Lehrer, staatl. geprüfter Sommelier, Hotelfachschule Heidelberg