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Eugenol

Die zu den flüchtigen Phenolen zählende Kohlenwasserstoffverbindung besitzt einen intensiven Geruch nach Gewürznelken und Muskat. In der Parfümindustrie wird es in großem Umfang für würzige Noten verwendet. Ebenso dient es zur Herstellung von synthetischem Vanillin. In natürlicher Form kommt der Stoff unter anderem in Bananen, verschiedenen Basilikumarten, Bayöl, Betelpfeffer, Gewürznelkenöl,  Ingwer (Kurkuma), Kirschen, Lorbeer, Möhren, Muskat, Myrrhe und Zimtölen sowie auch im Eichenholz vor. Beim Fassausbau bzw. Barrique-Ausbau gelangt es in den Wein. Eugenol hat eine schmerzstillende, entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung und hemmt das Wachstum von Bakterien und Hefepilzen. Der Stoff ist in Weintrauben und Weinen für den typischen Muskatton verantwortlich. Siehe auch unter Aromastoffe.

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Thomas Götz

Seriöse Quellen im Internet sind rar - und das Weinlexikon von wein.plus ist eine solche. Bei der Recherche für meine Artikel schlage ich regelmäßig im wein.plus-Lexikon nach. Dort erhalte ich zuverlässige und detaillierte Informationen.

Thomas Götz
Weinberater, Weinblogger und Journalist; Schwendi

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