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Das Familien-Unternehmen mit Sitz in Florenz in der Toskana (Italien) hat eine sehr lange Tradition. Schon seit 1300 ist die Familie in Florenz nachweisbar und stieg vom 15. zum 17. Jahrhundert zu einer der wohlhabendsten und einflussreichsten Florentiner Familien auf. Sie begründete ihren Reichtum mit Bankgeschäften und dem Textilhandel. Unter anderem finanzierten sie regierende Häuser, wie zum Beispiel das englische Königshaus. Schon sehr früh engagierte sich die Familie im Weinbau und in der Landwirtschaft. Bereits ab dem 14. Jahrhundert wurden Weine an viele europäische Herrscher-Höfe geliefert. Prominente Kunden waren unter anderem der englische König Heinrich VIII. (1491-1547), Cosimo III. de’ Medici (1642–1723) und die Kaufmannsfamilie Fugger in Augsburg, durch welche die Weine auch vertrieben worden sind. Der berühmte Maler und Bildhauer Michelangelo Buonarroti (1475-1564) soll Kunstwerke gegen Wein von Frescobaldi eingetauscht haben. Die Familie wurde im 16. Jahrhundert in der Zeit des „Principato“ (Großherzogtum Toskana) als Marchesi de’ Frescobaldi geadelt. Heute zählt Frescobaldi zu den größten und wichtigsten Produzenten von Qualitätsweinen in der Toskana.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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