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Klimatischer Zustand insbesondere in der natürlichen Umwelt, wovon vor allem Lebewesen, das Wasser und der Boden  betroffen sind, bei einer Temperatur unter 0 °Celsius (32 °Fahrenheit). Die Luft-Temperatur wird in 1,25 Meter Höhe über dem Boden gemessen; hier sind die Temperaturen immer etwas höher als am Boden. In der Meteorologie wird Frost in Erdbodenhöhe als Bodenfrost bezeichnet. Es wird in Strahlungsfrost und Adjektivfrost unterschieden.

Strahlungsfrost & Adjektivfrost

Strahlungsfrost tritt in trockenen klaren Nächten mit Windstille auf, wenn durch fehlende Wolken, Nebel oder Dunst die vom Erdboden oder dem Pflanzengewebe abgestrahlte Wärme ungehindert in die Atmosphäre entweicht. Die kälteste (und schwerste) Luft sinkt zu Boden und sammelt sich auf der Oberfläche und bevorzugt in tiefliegenden Mulden. Der adjektive (sinngemäß „beigefügte“) Frost entsteht durch den Zufluss bereits abgekühlter Luft von anderen Stellen her. Dies kann aus sehr weit entfernten Gebieten wie zum Beispiel durch ein langgezogenes Tal erfolgen.

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Egon Mark

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Egon Mark
Diplom-Sommelier, Weinakademiker und Weinberater, Volders (Österreich)

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