Das Monosaccharid (ein Einfachzucker; auch Fruchtzucker oder Lävulose) kommt in nahezu allen süßen Pflanzenfrüchten vor, insbesondere in Obst wie Äpfeln, Birnen, Trauben und Beeren. Fructose wird in den Weintrauben erst nach der Glucose (Traubenzucker) gebildet und dominiert bei überreifen oder edelfaulen Beeren. Sie zählt zu den süßesten natürlich vorkommenden Zuckerarten und süßt bis zu drei Mal so stark wie die Glucose. Beide zählen zu den so genannten Hexosen und werden zusammen als Invertzucker bezeichnet.

1 Vascular Bundless, 1.a Central, 1.b Ovular, 1.c Peripheral network, 2 Seed (Samen, Kern), 2.a Embryo, 2.b Coat, 2.c Endosperm, 3 Flesh (Fruchtfleisch), 3.a Septal, 3.b Inner, 3.c Outer, 4 Skin (Haut, Balg), 5 Peripheral vascular bundles, 6 Locules (2 seeds pro cavity), 8 Pedicel (Blütenstengel), 9 Point of rupture, 10 Central zone, 10.a Second pressing, 10.b malic acid (Apfelsäure), 10.c sugar (Zucker), 11 Intermediate zone, 11.a First pressing, 11.b tartaric acid (Weinsäure), 11.c sugar, 12 Peripheral zone, 12.a Third pressing, 12.b astringency (adstringierend), 12.c potassium (Kalium), 12.d aromas (Aromastoffe), 12.e acidity (Säuren), 12.f acidity (Säuren), 12.g oxidases (Enzyme)
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Prof. Dr. Walter Kutscher
Lehrgangsleiter Sommelierausbildung WIFI-Wien