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Garagenwein

Vor allem im französischen Saint-Émilion (Bordeaux) in den 1990er-Jahren kreierte Bezeichnung für spezielle Weine (frz. Vin de garage oder auch Vin de salon), die in geringsten Mengen von oft nur einigen hundert Kisten bzw. wenigen tausend Flaschen produziert werden. Diese Weingüter werden hier auch als „Garagiste“ oder „Micro-Château“ bezeichnet, obwohl nicht alle unbedingt klein sind. Der Begriff Garagenwein ist nicht wörtlich zu verstehen. Er leitet sich aus der Computer-Branche ab, wo ab den 1970er-Jahren kleine Unternehmen (wie zum Beispiel Apple, Microsoft, INTEL, Cisco, Google) in einfach ausgestatteten Räumlichkeiten und auch tatsächlich in Garagen hochwertige, innovative Produkte hergestellt haben.

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Dr. Christa Hanten

Für meine langjährige Tätigkeit als Lektorin mit wein-kulinarischem Schwerpunkt informiere ich mich bei Spezialfragen immer wieder gern im Weinlexikon. Dabei führt spontanes Lesen und das Verfolgen von Links oft zu spannenden Entdeckungen in der weiten Welt des Weins.

Dr. Christa Hanten
Fachjournalistin, Lektorin und Verkosterin, Wien

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