Das Weingut liegt in der Gemeinde Mannweiler-Cölln im deutschen Anbaugebiet
Nahe. Der Ursprung liegt in einer aus dem 13. Jahrhundert stammenden Getreide-Mühle, die im Jahre 1898 von Karl Linxweiler erworben und zu einem Weingut umfunktioniert wurde. Im Jahre 1964 wurde die bis dahin als Keller genutzte Mühle zu einem Wohnhaus umgebaut und die Familie Linxweiler widmete sich ausschließlich dem Weinbau und dem Kommissionshandel mit Fasswein. Peter und Martina Linxweiler übernahmen das Weingut im Jahre 1986 und bauten es von damals 1,8 Hektar auf die heutige Größe aus.
Die Weinberge umfassen 14 Hektar Rebfläche in den Einzellagen Elkersberg (Alsenz), Rosenberg (Cölln), sowie Aspenberg und Beutelstein (Oberndorf). Sie sind mit den Weißweinsorten Riesling (50%), Weißburgunder, Silvaner, Traminer und Chardonnay, sowie den Rotweinsorten Spätburgunder und Portugieser bestockt. Die Bewirtschaftung erfolgt gemäß den Grundsätzen eines
Biologischen Weinbaus; nach den Richtlinien des Bioverbandes
Naturland. Die Weine werden im überwiegenden Maße trocken ausgebaut. Es werden auch Edelbrände (Trester, Hefe) und flaschenvergorene Sekte produziert.