Einzellage in der Gemeinde Brauneberg (Bereich Bernkastel) im deutschen Anbaugebiet Mosel. Der Name bezieht sich auf den ehemaligen Besitz durch die Franziskanernonnen, die im Volksmund im rheinländischen Dialekt „Juffen“ (Jungfrauen, Betschwestern oder Frömmlerinnen) genannt wurden. Die nach Südwesten bis Südosten ausgerichteten Weinberge in 110 bis 240 Meter Seehöhe mit 60 bis 75% Hangneigung umfassen 31,5 Hektar Rebfläche. Der flach- bis im unteren Bereich tiefgründige Boden besteht aus feinem Verwitterungs-Devonschiefer mit 60 bis 80% Schieferanteil, der zum Teil von Lehm durchsetzt ist. Er besitzt ein ausgezeichnetes Wasserspeicherungs-Vermögen.

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Dr. Edgar Müller
Dozent, Önologe und Weinbauberater, Bad Kreuznach