Einzellage in der Gemeinde Iphofen (Bereich Steigerwald) im deutschen Anbaugebiet Franken. Der Name bezieht sich nicht auf das Jungtier, sondern ist eine Verballhornung von „kahler Berg“. Die nach Westnordwesten bis Westen, sowie Süden ausgerichtet Weinberge mit 10 bis 65% Hangneigung umfassen 60 Hektar Rebfläche auf Keuperböden mit einem Gemisch aus Kalkstein, Gips, Ton und Sedimenten aus Muschel- und Pfeilkrebsarten. Es handelt sich um eine windoffene Lage. Hier werden vor allem die Sorten Silvaner, Riesling, Müller-Thurgau und Scheurebe kultiviert. Anteile an der Lage haben zum Beispiel die Weingüter Brennfleck, Emmerich Werner, Ilmbacher Hof, Rothe Manfred, Ruck Johann, Weigand, Wirsching Hans und Zehntkeller Iphofen.
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Egon Mark
Diplom-Sommelier, Weinakademiker und Weinberater, Volders (Österreich)