Der heilig gesprochene römisch-katholische Missionar wurde in Mullagh (Irland) geboren und starb 689 als Märtyrer in Würzburg, wo er wahrscheinlich (in den Quellen wird dies unterschiedlich angegeben) das Bischofsamt ausübte. Der keltische Name bedeutet „Mann in der Zelle“, sein Gedenktag ist der 8. Juli. Er stammte der legendären Überlieferung nach aus einer vornehmen iro-schottischen Familie. Kilian schloss sich der Klosterregel des Kolumban an und suchte zunächst die Einsamkeit. Später studierte er die Wissenschaften seiner Zeit. Das Bild links zeigt die Ermordung von Kilian, das Bild rechts den Heiligen am Südportal der Kilianskirche in Heilbronn (Baden-Württemberg, Deutschland).
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Thomas Götz
Weinberater, Weinblogger und Journalist; Schwendi