wein.plus
ACHTUNG
Sie nutzen einen veralteten Browser und einige Bereiche arbeiten nicht wie erwartet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.


Nutzen Sie auch unsere leistungsstarken Suchen mit vielen flexiblen Filtern, wie zum Beispiel:

Anmelden Mitglied werden

Schon in der frühen Antike kannten die Assyrer, Ägypter und Griechen den Korken. Korkpfropfen wurden auch als Verschluss für Amphoren. Zumeist wurden Stöpsel aus Terrakotta (Ton) verwenet, die mit Bindfaden befestigt und dann mit Lack, Ton oder Pech abgedichtet wurden. Cato der Ältere (234-149 v. Chr.) schreibt, dass die Weinkrüge nach der Gärung mit Kork und Pech verschlossen werden müssten. Die Römer kannten also schon diese Verschlussart, doch sie geriet mit dem Untergang des Römischen Reiches wieder in Vergessenheit. Denn die Iberische Halbinsel als Hauptquelle der Korkrinde wurde im 8. Jahrhundert von den Mauren erobert und lange beherrscht. Bis ins späte Mittelalter wurden Gefäße mit in Öl getauchte und mit Hanf umwickelte Holzstöpseln, Pech oder Wachs abgedichtet.

Stimmen unserer Mitglieder

Thomas Götz

Seriöse Quellen im Internet sind rar - und das Weinlexikon von wein.plus ist eine solche. Bei der Recherche für meine Artikel schlage ich regelmäßig im wein.plus-Lexikon nach. Dort erhalte ich zuverlässige und detaillierte Informationen.

Thomas Götz
Weinberater, Weinblogger und Journalist; Schwendi

Das größte Weinlexikon der Welt

26.731 Stichwörter · 47.098 Synonyme · 5.302 Übersetzungen · 32.061 Aussprachen · 246.738 Querverweise
gemacht mit von unserem Autor Norbert Tischelmayer. Über das Lexikon

Veranstaltungen in Ihrer Nähe

WIR UNTERSTÜTZEN
Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg
PREMIUM PARTNER

wein.plus

Ihre Zustimmung ist gefragt

Mit Werbung lesen

... oder Premium-Mitglied werden

Genießen Sie wein.plus ohne Werbung und Tracking durch Dritte!

Bereits wein.plus -Mitglied?