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Molybdän

Silberweißes sehr hartes Schwermetall bzw. Element (Mo), das in der Natur hauptsächlich als Molybdänit (Molybdänglanz, Wasserblei) und Wulfenit (Gelbbleierz) vorkommt und zu den Spurenelementen gezählt wird. In geringen Mengen ist es als Nährstoff für den Rebstock als Bestandteil von Enzymen wichtig. Eine wichtige Bedeutung scheint es vor allen bei der Blüte zu haben. Weiters ist es ein wichtiges Spurenelement für Leguminosen (Hülsenfrüchtler), denn die mit diesen in Symbiose lebenden Bakterien (Knöllchenbakterien) sind in der Lage, mit einem molybdänhaltigen Enzym (Nitrogenase) Luftstickstoff zu binden. Ein Molybdänmangel ist am ehesten auf sauren Sandböden zu erwarten und führt zu vermindertem Ertrag

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Prof. Dr. Walter Kutscher

Früher benötigte man eine Fülle an Lexika und Fachliteratur, um im vinophilen Berufsleben up to date zu sein. Heute gehört das Weinlexikon von wein.plus zu meinen besten Helfern, und es darf zu Recht als die „Bibel des Weinwissens“ bezeichnet werden.

Prof. Dr. Walter Kutscher
Lehrgangsleiter Sommelierausbildung WIFI-Wien

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