Maßgeblichen Einfluss auf die Weinqualität haben die Rebsorte, das Klima, der Jahrgang, der Boden, die physiologische Reife der Weintrauben bei der Weinlese und die Kunst des Winzers, sowie die bei der Flaschenreifung bzw. Alterung des Weines oft über viele Jahre ablaufenden Stoffwechsel-Prozesse. Bei qualitativ hochwertigen Spitzenweinen ergeben die Mengen die Inhaltsstoffe ein optimales, ausgewogenes Verhältnis, wobei besonders der Anteil von Säuren, Tanninen, Zucker, Alkohol und Aromastoffen eine große Rolle spielt (siehe dazu unter Gesamtextrakt).

![]()
Die Nutzung des Lexikons ist nicht nur zeitsparend, sondern auch äußerst komfortabel. Zudem ist die Aktualität der Informationen perfekt.
Markus J. Eser
Weinakademiker und Herausgeber „Der Weinkalender“