Die für die Erzeugung von Rotweinen oder Roséweinen verwendeten Sorten werden in der Regel als „rote Sorten“ bezeichnet, obwohl die Beeren von blauer bis schwarzer Farbe sein müssen, weil nur diese die erforderlichen dunklen Anthocyane (Farbstoffe) aufweisen. Beeren mit roter und auch dunkelroter Farbe sind dafür nicht geeignet. Für Weißweine werden Weißweinsorten verwendet, deren Beerenfarben-Spektrum von weiß, gelb und grün bis rot reicht.

Im Weinlexikon sind über 3.200 Rebsorten beschrieben. Aufstellungen von Rebsorten gibt es bei allen Weinbauländern (deren Rebsortenspiegel), Neuzüchtung, Tafeltraube und Wein-Produktionsmengen (die weltweit Top-150).
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Dominik Trick
Technischer Lehrer, staatl. geprüfter Sommelier, Hotelfachschule Heidelberg