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Rotweißer Veltliner

Die weiße Rebsorte stammt aus Österreich. Sie zählt zur großen Veltliner-Gruppe. Synonyme nach Ländern gruppiert sind Valtelin Rouge Blanc (Frankreich); Blasser Veltliner, Rothweißer Veltliner, Rotweißer, Silberweißer, Silberweißer Veltliner (wird manchmal auch als eigenständige Sorte betrachtet), Todträger, Wachtler (Österreich); Červeno Biely Muskatel, Muskatel Červenobily, Veltlínske Červenobiele (Slowenien); Rybola Tchervena, Veltlínské Červenobílé (Tschechien). Es handelt sich um eine farbliche Mutation von Roter Veltliner. Die Sorte wurde bei den Neuzüchtungen Děvín und Hetera verwendet. Der Name leitet sich von der Tatsache ab, dass sich die Beeren auf der zur Sonne zugewandten Seite rot verfärben, im Schatten jedoch sehr oft grün bleiben. In den 1920er-Jahren war sie eine der Hauptsorten in Niederösterreich. Dort wird sie noch in geringen Mengen angebaut. Im Jahre 2016 wurden aber keine Bestände ausgewiesen (Statistik Kym Anderson).

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Hans-Georg Schwarz

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Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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