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Sauvignonasse

Die weiße Rebsorte stammt aus Südwest-Frankreich; der Name bedeutet „Sauvignon-ähnlich“. Synonyme alphabetisch nach Ländern gruppiert sind Mosler (Deutschland); Sauvignon Vert (Chile); Blanc Doux, Cinquien, Sauvignon à Gros Grain, Sauvignon de la Corrèze, Sauvignon Vert (Frankreich); Friulano, Malaga, Occhio di Gatta, Occhio di Gatto, Tai, Tai Bianco, Tocai, Tocai Bianco, Tocai Friulano, Tocai Italico, Trebbianello, Tuchì, Uva Bianca Antica (Italien); Istarski Tokay, Zeleni Sauvignon (Slowenien). Sie darf trotz scheinbar darauf hindeutender Synonyme bzw. morphologischer Ähnlichkeiten nicht mit den Sorten Furmint (Norditalien), Muscadelle (Sauvignon Vert in Kalifornien), Riesling (Argentinien und Chile) oder Sauvignon Blanc (Argentinien, Chile, Frankreich, Russland) verwechselt werden, was in der Vergangenheit in den betreffenden Ländern häufig der Fall war. Besonders in Südamerika war die Verwirrung deshalb groß, weil die Sorten Sauvignonasse und Sauvignon Blanc in vielen Weinbergen im gemischten Satz angepflanzt wurden. Die Sorte war Kreuzungspartner der Neuzüchtungen Fleurtai und Soreli.

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Thomas Götz

Seriöse Quellen im Internet sind rar - und das Weinlexikon von wein.plus ist eine solche. Bei der Recherche für meine Artikel schlage ich regelmäßig im wein.plus-Lexikon nach. Dort erhalte ich zuverlässige und detaillierte Informationen.

Thomas Götz
Weinberater, Weinblogger und Journalist; Schwendi

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