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Schönungsfehler

Fehler beim Schönen können durch fehlerhafte oder falsche Schönungsmittel oder falsche Anwendung entstehen. Stoffe mit hoher Adsorptionskraft wie zum Beispiel Aktivkohle oder Bentonit können sehr leicht Töne aus ihrer Umgebung annehmen. Deshalb dürfen sie nicht in muffigen Räumen oder neben stark riechenden Substanzen wie Benzin, Dieselöl, Farbstoffen oder Petroleum gelagert werden. Aber auch ein Plastiksack kann bereits negative Töne in den Wein übertragen. Proteinhältige bzw. eiweißhältige Mittel wie Gelatine, Hausenblase oder Kasein können relativ leicht verderben. Der häufigste Fehler ist der Bittermandelton durch eine fehlerhafte Blauschönung (Überschönung). Siehe auch unter Weinfehler.

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Markus J. Eser

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Markus J. Eser
Weinakademiker und Herausgeber „Der Weinkalender“

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