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Schwefelwasserstoff

Farbloses, flüchtiges und brennbares Gas (auch Hydrogensulfid oder Sulfan), das unter anderem bei Fäulnisprozessen von Eiweißstoffen entsteht und daher faulen Eiern den charakteristischen Geruch verleiht. Weiters kommt es in vulkanischen Gasen, Erdgas und Erdöl vor. Im Wein kann durch Gärfehler das übelriechende und sehr giftige Gas durch Umwandlung schwefelhaltiger Substanzen während der Gärung entstehen. Dies ist besonders am Gärungsende gefährlich, weil der Stoff dann im Wein verbleibt. Während der Gärung wird er durch die Spülwirkung des Kohlendioxids ausgeschieden. Die Ursache kann ein Mangel an Stickstoff und/oder Vitaminen im Traubenmost sein.

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Dr. Christa Hanten

Für meine langjährige Tätigkeit als Lektorin mit wein-kulinarischem Schwerpunkt informiere ich mich bei Spezialfragen immer wieder gern im Weinlexikon. Dabei führt spontanes Lesen und das Verfolgen von Links oft zu spannenden Entdeckungen in der weiten Welt des Weins.

Dr. Christa Hanten
Fachjournalistin, Lektorin und Verkosterin, Wien

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