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St. Georgen

Die weiße Rebsorte wurde im Jahre 2000 in St. Georgen, einem Ortsteil von Eisenstadt im Burgenland (Österreich) entdeckt und nach dem Fundort benannt. 2023 erhielt sie als offizielle Bezeichnung den Hauptnamen Mater Veltlinis (mit nun dem Synonym St. Georgen). Schon lange wurden hier Geschichten über eine angeblich uralte Weinrebe auf einer einstigen, vor Jahrhunderten bebauten Riede erzählt. Michael Leberl vom Verein „Dorfblick“ und der Winzer Hans Moser gingen den Spuren nach. Ende Mai 2000 fand Leberl auf der längst verwachsenen Ried Viehtrift, die im Mittelalter als Weingarten genutzt wurde und danach als Hutweide diente, eine Hagebuttenstaude, „und über der Staude hat etwas Grünes geleuchtet“. Es handelt sich um eine schon mehrere Jahrhunderte alte Rebe, von der bisher nur dieses eine Exemplar bekannt ist. Da die Rebe sehr lange unter Lichtmangel im Gestrüpp versteckt gewesen war, war sie sehr geschwächt und hatte nur kleine Blätter in Daumennagelgröße.

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Thomas Götz

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Thomas Götz
Weinberater, Weinblogger und Journalist; Schwendi

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