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Susumaniello

Die rote Rebsorte stammt aus Italien. Synonyme sind Cozzomaniello, Cuccimaniello, Cuccipaniello, Greco Nero di Cosenza, Grismaniello, Lacrima Nera di Barletta, Lagrima Nera di Barletta, Mondonico, Puledro, Somarello Nero, Susomaniello, Susumariello Nero, Uva Nera, Zingarello, Zingariello, Zuzomaniello und Zuzumaniello. Gemäß im Jahre 2007 erfolgten DNA-Analysen ist sie aus einer vermutlich natürlichen Kreuzung zwischen der italienischen Leitsorte Garganega x Uva Sacra (Tafeltraube) entstanden. Sie ist ein Elternteil der Sorte Notardomenico. Nach einer Hypothese soll sie aus Dalmatien (Kroatien) gekommen sein. Die mittel reifende Rebe ist sehr ertragreich, worauf der Name hinweist. Mit den vielen Trauben kann man einen Esel bepacken. Die Redewenung „Susu lu somariello!“ bedeutet „Lauf Esel lauf!“. Es ist aber ein Phänomen, dass nach etwa zehn Jahren die Ertragsfähigkeit extrem schrumpft. Dies war auch der Hauptgrund für den Rückgang der Rebsorte. Sie erbringt farbintensive, säurebetonte Rotweine mit Aromen nach roten Früchten. Sie ist in Apulien in den DOC-Rotweinen Brindisi, Ostuni und Squinzano zugelassen. Im Jahre 2016 wurden acht Hektar Rebfläche ausgewiesen (Kym Anderson).

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Egon Mark

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Egon Mark
Diplom-Sommelier, Weinakademiker und Weinberater, Volders (Österreich)

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