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Traubenwickler

Der gefürchtete Schädling (auch Traubenmotte, Weinmotte) ist schon seit dem Mittelalter als Schädling im Weinbau bekannt. Der Schmetterling zählt zur Familie der Wickler. Charakteristisch sind die zu einer Wohnröhre gesponnenen Pflanzenteile. Sie werden erzeugt, indem die Raupen (Larven) des Schädlings ein Gespinst um die Trauben und die Blätter der Weinreben wickeln. Davon leitet sich auch der Name „Traubenwickler“ ab.

Zuerst wird von von den Raupen mithilfe spezieller Drüsen im Kopf eine proteinreiche Flüssigkeit erzeugt. Wenn die Flüssigkeit an die Luft gelangt, härtet sie zu seidigen Fäden aus. Die Raupen  verwenden dann diese Seidenfäden, um ein Gespinst zu weben, das sie vor Fressfeinden und Umweltbedingungen schützt.

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Dominik Trick

Das wein.plus-Lexikon ist ein umfangreiches, fachlich sehr gut recherchiertes Nachschlagewerk. Jederzeit und überall verfügbar, ist es ein unverzichtbarer Bestandteil für den Unterricht geworden, das gleichermaßen von Studierenden und mir genutzt wird. Überaus empfehlenswert!

Dominik Trick
Technischer Lehrer, staatl. geprüfter Sommelier, Hotelfachschule Heidelberg

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gemacht mit von unserem Autor Norbert Tischelmayer. Über das Lexikon

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