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Vitis rupestris

Eine der rund 30 amerikanischen Spezies bzw. Wildreben mit vollständigem botanischem Namen Vitis rupestris Scheele. Sie wurde erstmals 1848 vom deutschen Botaniker Georg Heinrich Adolf Scheele (1808-1864) beschrieben, der aus diesem Grund auch im Namen verewigt ist. Gemeinsam mit den zwei Spezies Vitis acerifolia und Vitis riparia bildet sie die Gruppe Ripariae.

Aufgrund des häufig steinigen Untergrunds ihrer Standorte wird sie auch mit den Trivialsynonymen Felsenrebe oder Sandrebe, sowie als Beach Grape, Bush Grape, Currant Grape, Ingar Grape, July Grape, Mountain Grape, Rock Grape, Sand Grape und Sugar Grape bezeichnet. Die Rebe kommt vor allem in den gemäßigten, warmen Gebieten im Sü+dwesten der Vereinigten Staaten in baumlosen Prärien vor. Das sind vor allem die US-Bundesstaaten Arkansas, Illinois, Kansas, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, New Mexico, Oklahoma, Tennessee und Texas. Sie ist im Gegensatz zu anderen Wildreben keine Kletterpflanze, besitzt ein hohes Licht- und Wärmebedürfnis und wächst als kleiner Busch hauptsächlich auf trockenen Sand-, Kies- und Schotterböden entlang von Gebirgsflüssen, sowie in ausgetrockneten Flussbetten.

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Andreas Essl

Das Glossar ist eine monumentale Leistung und einer der wichtigsten Beiträge zur Vermittlung von Weinwissen. Unter all den Lexika, die ich zum Thema Wein verwende, ist es mit Abstand das wichtigste. Das war vor zehn Jahren so und hat sich seither nicht verändert.

Andreas Essl
Autor, Modena

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