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Wind

Als Wind (lateinisch ventus für wehen, blasen) bezeichnet man wird in der Meteorologie eine gerichtete, stärkere Luft­bewegung in der Erdatmosphäreals einer der vielen Faktoren des Wetters bzw. im langfristigen Witterungsverlauf des Klimas. Die Hauptursache für Wind sind räumliche Unterschiede der Luftdruckverteilung. Dabei bewegen sich Luftteilchen aus dem Gebiet mit einem höheren Luftdruck (dem Hochdruckgebiet) solange in das Gebiet mit dem niedrigeren Luftdruck (dem Tiefdruckgebiet), bis der Luftdruck ausgeglichen ist. Je größer der Unterschied zwischen den Luftdruckwerten ist, umso heftiger strömen die Luftmassen in das Gebiet mit dem niedrigeren Luftdruck und umso stärker ist der aus der Luftbewegung resultierende Wind. Bei Windgeschwindigkeiten ab 62 Stundenkilometer ist von einem Sturm (Windstärke 8) und ab 118 Stundenkilometer von einem Orkan (Windstärke 12 = Maximum) die Rede. Die Windrichtung wird zumeist in Form einer Himmelsrichtung angegeben, aus der der Wind kommt. 

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Egon Mark

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Egon Mark
Diplom-Sommelier, Weinakademiker und Weinberater, Volders (Österreich)

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