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Canava

Griechische Bezeichnung (auch Kanava = Keller) für die Höhlen, wie sie zum Beispiel in großer Menge auf der ägäischen Inselgruppe Santorin im recht weichen Vulkangestein (Bimstuff) angelegt wurden. Dort werden sie als Lagerräume und auch gerne als Weinkeller genutzt. Die Insel ist 1.500 v. Chr. aus einer gewaltigen Vulkan-Explosion entstanden. Das aus kieselsäure- und gasreicher Lava schaumig erstarrte Gesteinsglas ist in verschiedenen Formen als lockerer Bimssand und Bimskies, sowie als verfestigter Bimstuff zu finden. Je mehr kammern- und blasenreichen Tuff der Boden aufweist, umso besser sind das Wasserspeicherungsvermögen und die Wachstumsbedingungen für die Reben.

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Markus J. Eser

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Markus J. Eser
Weinakademiker und Herausgeber „Der Weinkalender“

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