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Pheromone

Hormonähnliche Substanzen (auch Exohormone, Telergone), die in Form von Duft- oder Lockstoffen im Gegensatz zu Hormonen nicht im Körper wirken, sondern nach außen abgegeben werden. Der Name ergibt sich aus phérein = tragen und hormãn = anregen. Beim Menschen spielen sie eine wichtige Rolle beim Fortpflanzungstrieb, dies sind Androstenon (schweißiger Geruch der männlichen Achselhöhle), Kopuline (Vaginal-Sekrete) und Trimethylamin (Fischlake). Manche dieser sexuell animierenden „Duftlockstoffe“ wirken nur bei Frauen, andere nur bei Männern. Bei Insekten lösen Pheromone bestimmte Handlungen bzw. soziale Funktionen aus. So geben z. B. Bienenköniginnen Pheromone an die Arbeitsbienen ab, die diese an der Aufzucht neuer Königinnen hindern. Fällt die Königin und damit die Pheromon-Lieferung aus, wird dadurch automatisch mit der Aufzucht einer Nachfolgerin bzw. neuen Königin begonnen.

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Sigi Hiss

Es gibt unübersichtlich viele Quellen im Web, bei denen man sich Wissen über Wein aneignen kann. Doch keine hat den Umfang, die Aktualität und die Richtigkeit der Informationen des Lexikons von wein.plus. Ich benutze es regelmäßig und verlasse mich darauf.

Sigi Hiss
freier Autor und Weinberater (Fine, Vinum u.a.), Bad Krozingen

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