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Pegelwein

Bezeichnung (auch Eichwein, Richtwein) für einen Wein bei einer Weinbewertung, mittels dem der Pegel bestimmt wird, an dem sich die Bewertung aller anderen zu verkostenden Weine orientiert. Damit soll vermieden werden, dass Bewertungen zu weit auseinanderliegen, was auch bei erfahrenen Verkostern durchaus vorkommen kann. Ein Pegelwein wird am Anfang einer professionellen Verkostung serviert. Die Verkoster einigen sich gemeinsam auf eine bestimmte Punkteanzahl als Maßstab bzw. Richtschnur für die Bewertung der nachfolgenden Weine. Der Pegelwein ist somit eine Hilfe für die Verkoster, ihren eigenen Kosterpegel einzuhalten und nicht zu sehr zu schwanken. Darum wird er während einer Verkostung oft auch mehrmals serviert, um eventuelle Bewertungs-Abweichungen feststellen zu können. Eine ganz andere Zielsetzung hat ein Referenzwein.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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