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Düngung

Bezeichnung für die Praxis in der Landwirtschaft einschließlich im Weinbau, durch Zufuhr von Nährstoffen und Spurenelementen mineralischer und organischer Art einen Mangel im Boden auszugleichen. Der Name leitet sich von „Dung“ (Kot von Pflanzenfressern, vor allem der Huftiere) ab. Diese älteste Düngemittelform wurde schon vor sechs Jahrtausenden verwendet. Eine gezielte Düngung begann im 18. Jahrhundert mit Holzasche, Kalk und Mergel. Um 1840 wies der deutsche Chemiker Justus Liebig (1803-1873) die wachstumsfördernde Wirkung von Kalium, Phosphor und Stickstoff nach. Er schrieb in seinem Hauptwerk „Organische Chemie in ihrer Anwendung auf Agrikultur und Physiologie“: Der Boden muss im vollen Maße wiedererhalten, was ihm durch Ernten genommen wird.

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Sigi Hiss

Es gibt unübersichtlich viele Quellen im Web, bei denen man sich Wissen über Wein aneignen kann. Doch keine hat den Umfang, die Aktualität und die Richtigkeit der Informationen des Lexikons von wein.plus. Ich benutze es regelmäßig und verlasse mich darauf.

Sigi Hiss
freier Autor und Weinberater (Fine, Vinum u.a.), Bad Krozingen

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