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Meteorologie

Bezeichnung (altgrch. Untersuchung überirdischer Dinge und Himmelskörper) für die Lehre der physikalischen und chemischen Vorgänge in der Erdatmosphäre. Bekannte Anwendungsgebiete sind die Klimatologie (Gesetzmäßigkeite Klima) und die Wettervorhersage. Über die Atmosphärenphysik, die Klimaforschung und die Verbesserung der Wettervorhersage hinaus werden auch chemische Prozesse (z. B. Ozonbildung, Treibhausgase) in der Lufthülle untersucht und atmosphärische Himmelserscheinungen beobachtet. Sie wird zu den Geowissenschaften gezählt und ist an den Universitäten oft den Instituten für Geophysik bzw. der jeweiligen Fakultät für Physik angegliedert. Die Meteorologie beschäftigt nicht nur mit der Troposphäre bis 15 km Höhe (unterste Schicht der Atmosphäre), sondern auch mit der Stratosphäre in bis 50 km Höhe. Das Wettergeschehen findet in den unteren etwa 10 Kilometern statt.

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Andreas Essl

Das Glossar ist eine monumentale Leistung und einer der wichtigsten Beiträge zur Vermittlung von Weinwissen. Unter all den Lexika, die ich zum Thema Wein verwende, ist es mit Abstand das wichtigste. Das war vor zehn Jahren so und hat sich seither nicht verändert.

Andreas Essl
Autor, Modena

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