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Roditis

Die weiße Rebsorte stammt aus Griechenland. Der Name ist von der Insel Rhodos abgeleitet (nicht von den rötlichen Beeren). Synonyme sind Alepou, Alepou Roditis, Arilogos Roditis, Arsenikos Roditis, Kanellato, Kritsanisti, Lisitsines, Litsitsines, Rhodites, Rhoditi, Rhoditis, Rodea Stafyli, Rodites, Roditi, Roditis Alepou, Roditis Kanellatos, Roditis Rosé, Rodomoussi, Rogdites, Rogditis, Roidites, Roiditis, Roïdo, Roigditis, Sourviotes, Sourviotis und Thilikos Rhoditis. Gemäß im Jahre 2001 erfolgten DNA-Analysen ist sie nicht verwandt mit den Sorten Roditis Lefkos oder Tourkopoula (mit Synonym Roditis Kokkinos). Nach einer nicht mehr verifizierbaren, eher sehr unwahrscheinlichen Hypothese wurde sie bzw. ein Vorfahre angeblich bereits im 1. Jahrhundert von Philippus von Thessaloniki in dessen Werk „Griechische Anthologie“ unter dem Namen Rodea Stafyli erwähnt.

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Prof. Dr. Walter Kutscher

Früher benötigte man eine Fülle an Lexika und Fachliteratur, um im vinophilen Berufsleben up to date zu sein. Heute gehört das Weinlexikon von wein.plus zu meinen besten Helfern, und es darf zu Recht als die „Bibel des Weinwissens“ bezeichnet werden.

Prof. Dr. Walter Kutscher
Lehrgangsleiter Sommelierausbildung WIFI-Wien

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gemacht mit von unserem Autor Norbert Tischelmayer. Über das Lexikon

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