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Das Weinhandelshaus „Albert Bichot“ wurde im Jahre 1831 von Bernard Bichot (1750-1850) in Meursault gegründet. Sein Sohn Hyppolyte Bichot (1831-1908) spendete den Weinberg Volnay Cuvée Blondeau für das Hospices de Beaune, dessen Weine noch heute versteigert werden. In dritter Generation vergrößerte Albert Bichot I. (1870-1952) den Besitz durch Zukauf mehrerer kleiner Handelshäuser. Er verlegte die Kellereien bzw. den Firmensitz von Meursault nach Beaune. Das Unternehmen entwickelte sich in der Folge zum größten Exporteur von Burgunderweinen. Heute wird es in fünfter Generation von Albéric Bichot (geb. 1964) geführt. Das Unternehmen fungiert als Négociant éleveur, das heißt, es werden Trauben von Vertragswinzern angekauft und die davon vinifizierten Weine unter eigenem Namen vermarktet. Des Weiteren fungiert Bichot auch als Vigneron (Winzer) und ist in Besitz von sechs renommierten Weingütern im Burgund mit insgesamt 104 Hektar Rebfläche:

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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