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Das traditionsreiche Weingut liegt in der Gemeinde Mertesdorf (Bereich Ruwer) am Stadtrand von Trier am Grüneberg im deutschen Anbaugebiet Mosel. Nach einer Schenkungsurkunde des Frankenkönigs Dagobert I. (608-639) aus 633 ist bezeugt, dass das Trierer Benediktiner-Kloster St. Maximin bereits zu dieser Zeit in Mertesdorf Besitz an Gebäuden, Weinbergen und Ländereien hatte. Dies wurde dann 966 durch Kaiser Otto I. (912-973), dem Nachfolger von Karl dem Großen (742-814) bestätigt. Ein Großteil des Weinbergs ist aber erst später entstanden. Bis zum Jahre 1802 wurde Maximin Grünhaus von der Benediktiner-Abtei bewirtschaftet. Im Zuge der Säkularisation unter Napoleon (1769-1821) war der Betrieb bis 1810 unter französischer Verwaltung. In diesem Jahre kaufte nach einer Auktion der erste weltliche Besitzer das Gut, welches dann 1882 vom Ururgroßvater des jetzigen Besitzers erworben wurde. Seit dem Jahre 1981 wird das Weingut in bereits sechster Familiengeneration von Maximin von Schubert, Sohn von Dr. Carl von Schubert, geführt. 

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Markus J. Eser

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Markus J. Eser
Weinakademiker und Herausgeber „Der Weinkalender“

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