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Côte Chalonnaise

Der nach der Stadt Chalon-sur-Sâone benannte Bereich (auch kurz Chalonnais) liegt im Zentrum der Weinbauregion Burgund zwischen den Bereichen Côte d’Or und Mâconnais und umfasst rund 4.500 Hektar Rebfläche. Er wird nach einer Gemeinde auch als „Région de Mercurey“ bezeichnet. Es handelt sich aber um keine eigene Appellation. Die Stadt mit dem Hafen am Fluss Sâone war schon in der Keltenzeit und später bei den Römern ein wichtiger Handelsplatz für Wein, im Flussbett hat man bei Ausgrabungen über 25.000 römische Amphoren gefunden. Rotwein aus der Gemeinde Givry war einer der vielen Lieblingsweine von König Heinrich IV. (1553-1610). Der vorherrschende Bodentyp ist Kalkstein oder kalkhaltiger Lehm. Das Klima ist etwas trockener als an der Côte d’Or.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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