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Önologe

Dieser Berufstitel im Weinbau wurde erstmals im Jahre 1965 in Frankreich anerkannt. Gemäß dem französischen Institut OIV ist ein Önologe „eine hoch qualifizierte Fachkraft, die auf der Grundlage ihrer wissenschaftlichen und fachtechnischen Kenntnisse in der Lage ist, Aufgaben mit grundlegender Bedeutung im Bereich des Weinbaus und der Weinerzeugung entsprechend den gängigen Gepflogenheiten unter Beachtung der einschlägigen Gesetzes-Bestimmungen auszuführen“. Die fachliche Kompetenz besteht somit in der Leitung und Überwachung der komplexen Vorgänge bei der Weinbereitung. In Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz ist die Önologie (siehe im Detail dort) ein Studienfach an einer Hochschule mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur Weinbau und Önologie (auch Bachelor oder Master). Eine berufsständische Vertretung in Deutschland ist der BDO (Bund Deutscher Oenologen). Siehe weitere im Weinbau-Berufe und Funktionen unter Weinbauausbildung.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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gemacht mit von unserem Autor Norbert Tischelmayer. Über das Lexikon

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