Eine von in der Zwischenzeit zahlreichen Weingütern in vielen Weinbauländern angebotene Möglichkeit, die Patenschaft (sozusagen „Miete“) für Rebstöcke, bzw. eine Rebfläche bestimmter Größe zu übernehmen. Die vertraglichen Bedingungen werden unterschiedlichst gehandhabt. Die Mindestleistung des Weingutes ist zumeist eine bis zwei Flaschen Wein je Rebstock und eine entsprechende textliche Erwähnung des Paten auf dem Flaschenetikett.
Einzelne Weingüter bieten aber die Möglichkeit an, über das ganze im Weinberg vom Rebschnitt bis zur Weinlese mitzuarbeiten. Zum Teil kann man bei einzelnen Weingütern auch mitbestimmen, wie der Wein ausgebaut werden soll. Dies kann aber natürlich nur bei entsprechender Menge in Form einer Abstimmung unter allen Paten erfolgen.
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Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)