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Diese erste Arbeit eines neuen Jahrgangs ist ein entscheidender Faktor für den Ertrag und die Qualität eines Weines. Ohne Schnitt würde der Rebstock unkontrolliert wuchern und aus den Knospen jedes letztjährigen Triebes alljährlich neue Stockwerke aufbauen, die sich etagenförmig immer weiter ausbreiten, während die unteren Stockwerke verholzen. Da die Trauben immer nur am einjährigen Holz gebildet werden, gewährleistet der Rebschnitt die Ausgewogenheit (physiologisches Gleichgewicht) zwischen Ertrag (generatives Wachstum) und Wachstum (vegetatives Wachstum), ohne dass allzu viel altes, unproduktives Holz gebildet wird. Die Wahl der geeigneten Methode hängt vom Bodentyp (fruchtbar-unfruchtbar), der Erziehungsform (Einzelpfahl, Drahtrahmen, Pergola), dem Klima (feucht, trocken), der Rebsorte (Fruchtbarkeit, Neigung zum Verrieseln), der Unterlage sowie von lokalen Gegebenheiten ab.

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Hans-Georg Schwarz

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Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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