wein.plus
ACHTUNG
Sie nutzen einen veralteten Browser und einige Bereiche arbeiten nicht wie erwartet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.

Anmelden Mitglied werden

Verwirrmethode

Bezeichnung (auch Konfusionsverfahren oder Paarungsstörung) für die erstmals in den 1940er-Jahren entwickelte Biotechnik für die umweltschonende Bekämpfung von Rebstockschädlingen im Rahmen des Pflanzenschutzes. Das Verfahren hat sich rasch durchgesetzt und wird seit den 1980er-Jahren auch im Weinbau in großem Umfang praktiziert. Dabei werden gezielt artenspezifische, nur für bestimmte Insekten wirksame Pheromone (Sexualduftstoffe) synthetisch hergestellt und im Weingarten ausgebracht. In der Natur werden die Männchen durch die Duftstoffe des Weibchens angelockt. Diese geben zwar nach wie vor diesen Stoff ab, der jedoch in der breitflächig versprühten Wolke untergeht.

Stimmen unserer Mitglieder

Thomas Götz

Seriöse Quellen im Internet sind rar - und das Weinlexikon von wein.plus ist eine solche. Bei der Recherche für meine Artikel schlage ich regelmäßig im wein.plus-Lexikon nach. Dort erhalte ich zuverlässige und detaillierte Informationen.

Thomas Götz
Weinberater, Weinblogger und Journalist; Schwendi

Das größte Weinlexikon der Welt

26.415 Stichwörter · 47.033 Synonyme · 5.323 Übersetzungen · 31.749 Aussprachen · 206.658 Querverweise
gemacht mit von unserem Autor Norbert Tischelmayer. Über das Lexikon

Veranstaltungen in Ihrer Nähe

PREMIUM PARTNER