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Das Weingut liegt in der Gemeinde Châteauneuf-du-Pape in der gleichnamigen Appellation an der südlichen Rhône. Es wurde schon im Jahre 1763 urkundlich erwähnt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war es in Besitz von Hercule Paul de Fortia d'Ijrban, nach dem es benannt ist. Im Jahre 1919 gelangte es durch Heirat in Besitz des Juristen Baron Pierre Le Roy de Boiseaumarié (1890-1967). Dieser definierte in den 1920er-Jahren die geographischen Grenzen der späteren Appellation und bestimmte die am besten geeigneten, heute noch gültigen Rebsorten. Er gilt als Begründer des Appellations-Systems. Heute wird das Weingut von seinen Nachkommen geleitet. Für den Châteauneuf-du-Pape gibt es eine Ertrags-Beschränkung von maximal 35 Hektoliter je Hektar. Die Weinberge umfassen 30 Hektar Rebfläche. Davon sind 27 Hektar mit den Rotweinsorten Grenache Noir = Garnacha Tinta (70%), Syrah (25%), Mourvèdre (Monastrell) und Counoise, sowie 3 Hektar mit den Weißweinsorten Roussanne, Grenache Blanc (Garnacha Blanca) und Clairette bestockt. Der Rotwein reift 12 bis 18 Monate in Barriques.

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Andreas Essl

Das Glossar ist eine monumentale Leistung und einer der wichtigsten Beiträge zur Vermittlung von Weinwissen. Unter all den Lexika, die ich zum Thema Wein verwende, ist es mit Abstand das wichtigste. Das war vor zehn Jahren so und hat sich seither nicht verändert.

Andreas Essl
Autor, Modena

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