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Mönchspfad

Einzellage in der Gemeinde Geisenheim im deutschen Anbaugebiet Rheingau. Der Name leitet sich von der Tatsache ab, dass dieser Weg von den Mönchen der zwei Klöster Johannisberg und Eibingen genutzt wurde. Dieser Pfad wurde bereits im Jahre 1356 erwähnt. Die nach Süden ausgerichteten Weinberge mit 10 bis 30% Hangneigung umfassen rund 100 Hektar Rebfläche, von denen aber nur 80 Hektar bestockt sind. Die Böden bestehen im Untergrund aus Taunusquarzit, die von tertiären Lössen und Mergeln überlagert sind. Hier werden hauptsächlich die beiden Sorten Riesling und Weißburgunder (Pinot Blanc)  kultiviert. Anteile an der Lage haben zum Beispiel die Weingüter Freimuth Alexander, George, Jung Jakob und Klosterweingut Abtei St. Hildegard.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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