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Traubensaft

Bezeichnung (auch Traubensüßmost) für einen weiterbehandelten Traubenmost. Eine weitere Vergärung wird durch Zusatz von Schwefel gestoppt (bei bestimmten Bioprodukten ist dies aber nur sehr eingeschränkt oder gar nicht erlaubt). Ein vorhandener Alkoholgehalt von bis zu 1% vol wird weinrechtlich geduldet bzw. ist zulässig. Gegebenenfalls werden bestimmte Stoffe wie Zucker oder abgetrenntes Fruchtfleisch (zwecks Aromastoffen) dem Traubensaft wieder hinzugefügt. Ein daraus durch Wasserentzug hergestelltes Traubenmostkonzentrat darf nicht zu Wein weiterverarbeitet oder einem Wein hinzugefügt werden. Siehe auch unter RTK (rektifiziertes Traubenmostkonzentrat) und Most.

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Dr. Edgar Müller

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Dr. Edgar Müller
Dozent, Önologe und Weinbauberater, Bad Kreuznach

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