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Trbljan

Die weiße Rebsorte stammt aus Kroatien. Synonyme sind Dobrogoština, Grban, Kuč, Pljuskavac, Rukavina, Šampanjol, Trbljan Beli und Trbljan Bijeli. Sie darf nicht mit den morphologisch ähnlichen und mglw. verwandten Sorten Trebbiano Toscano oder Trebbiano Romagnolo verwechselt werden. Zu bemerken ist, dass im VIVC-Katalog keine eigenständige Sorte Trbljan geführt wird. Stattdessen wird dort Trbljan (Torbijan, Trbljan Beli, Trbljan Bijeli) als Synonym für die Sorte Mostosa angegeben. Die mittel bis spät reifende, ertragreiche Rebe ist anfällig für beide Mehltauarten und Botrytis. Sie erbringt säurebetonte, einfache und eher alkoholleichte Weißweine. Die Sorte ist im südlichen Dalmatien, entlang der kroatischen Küste und auch auf der Insel Vis weit verbreitet. Im Jahre 2016 wurden keine Bestände mehr ausgewiesen; 2010 waren es noch 231 Hektar (Kym Anderson). 

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Egon Mark

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Egon Mark
Diplom-Sommelier, Weinakademiker und Weinberater, Volders (Österreich)

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