Die Morphologie (von altgrch. morphé = Gestalt/Form, logie = Lehre) ist die Lehre von der Struktur und Form von Organismen. Sie ist ein Teilbereich der Biologie. Der Begriff wurde erstmals 1796 von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) und unabhängig davon 1800 durch den Physiologen Karl Friedrich Burdach (1776-1847) populär gemacht. Die Morphologie liefert die grundlegenden Merkmale und Strukturen, die für die Klassifizierung und Taxonomie (hierarchisches System in der Biologie) von Organismen verwendet werden (siehe unter Reben-Systematik).
Unter Geomorphologie versteht man die Lehre von den verschiedenen Oberflächenformen der Erde (siehe unter Bodentyp und Geologie). Die Hydromorphologie beschreibt die tatsächlich vorhandenen Gewässerstrukturen.
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Für meine langjährige Tätigkeit als Lektorin mit wein-kulinarischem Schwerpunkt informiere ich mich bei Spezialfragen immer wieder gern im Weinlexikon. Dabei führt spontanes Lesen und das Verfolgen von Links oft zu spannenden Entdeckungen in der weiten Welt des Weins.
Dr. Christa Hanten
Fachjournalistin, Lektorin und Verkosterin, Wien