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Schwefelsäure

Farblose, ölige, sehr zähflüssige und stark ätzende Säure mit der internationalen Bezeichnung Dihydrogensulfat. Sie darf nicht mit der verwandten schwefligen Säure verwechselt werden, die durch Lösen von Schwefeldioxid in Wasser bzw. Wein entsteht. Durch Oxidation von schwefliger Säure wird Schwefelsäure gebildet. Ein Zusatz von Schwefelsäure zu Wein ist prinzipiell verboten. Ein Wein gilt als verdorben, wenn er per Liter mehr als 0,92 Gramm Schwefelsäure oder deren Salze (Sulfate) enthält. Schwefelsäure kann auch durch mangelhafte Hygiene bei der Trockenkonservierung von Fässern entstehen und dann den Weinfehler Schwefelsäurefirn verursachen. Siehe auch unter Schwefel und Mittel bei der Weinbereitung.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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