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In den 1990er-Jahren wurde der Staat Jugoslawien durch die Selbstständigkeit vormaliger Bundesstaaten auf Grund kriegerischer Ereignisse stark reduziert. Nach Abtrennung von vier ehemaligen Teilstaaten wurde im Jahre 2003 das verbleibende Gebiet in Serbien-Montenegro umbenannt. Nach einer Volksabstimmung 2006 wurde schließlich auch Montenegro eigenständig und der Rest in Serbien umbenannt. Die im Süden liegende autonome Provinz Kosovo proklamierte sich dann 2008 als unabhängig. Die Weinbaustruktur dieser Länder hat sich dadurch stark geändert. Im verbliebenen Staatsbereich von Serbien gibt es heute folgende Weinbaubereiche:

In Zentralserbien (Centralna Srbija) gab es kaum kriegerische Auseinandersetzungen, deshalb blieben die Weinberge im Gegensatz zu anderen ehemaligen jugoslawischen Teilstaaten auch weitgehend unversehrt. Diese liegen vor allem an den Flüssen Donau, Morava und Timok. Die sechs Weinbaugebiete heißen Nisava-Juzna Morava, Pocerina-Podgora, Sumadija-Podgora, Timok, als weitaus größter Bereich Sumadija-Velika Morava und Zapadna Morava. Der älteste Weinberg ist Zupa, von wo der bekannte Rotwein Zupsko Crno und der Rosé Zupska Ruzica stammt.

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gemacht mit von unserem Autor Norbert Tischelmayer. Über das Lexikon

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