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Maischestandzeit

Bezeichnung für den Zeitraum bei der Bereitung von Rotwein und zum Teil auch Weißwein, in dem der Traubenmost vor und/oder nach der Gärung auf der Maische liegen bleibt, um möglichst viele Anthocyane (Farbstoffe), Tannine (Gerbstoffe) und Aromastoffe aus den Beerenhäuten herauszulösen. Je länger dieser Zeitraum dauert (Tage, Wochen bis viele Monate), umso farbkräftiger und tanninreicher wird der Wein. Der Vorgang selbst wird als Mazeration (Aufweichung pflanzlicher oder tierischer Gewebe bei längerem Kontakt mit Flüssigkeiten) bezeichnet. Siehe die diesbezüglich verschiedenen Verfahren unter Extraktion und Maischegärung; sowie alle Verarbeitungsschritte unter dem Themenportalstichwort Weinbereitung.

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Hans-Georg Schwarz

Als Ehrenobmann der Domäne Wachau ist es für mich der einfachste und schnellste Weg, bei Fragen in das wein.plus-Lexikon einzusteigen. Die Gewissheit, hier fundierte und aktuelle Informationen zu erhalten, machen die Benutzung zu einem unverzichtbaren Ratgeber.

Hans-Georg Schwarz
Ehrenobmann der Domäne Wachau (Wachau)

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