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balsamisch

Balsame sind pflanzliche Sekrete bzw. dickflüssige Lösungen aus Harzen und ätherischen Ölen der Balsambaumgewächse und anderer Balsampflanzen wie zum Beispiel aus der Gattung der Balsambäume. Sie werden durch Einschnitte oder Auskochen der betreffenden Pflanzenteile gewonnen und in der Medizin und Parfümerie verwendet. Als balsamisch wird im Rahmen einer Weinansprache der charakteristisch harzige, leicht bittere und als edel verstandene Geruch und Geschmack verstanden. Die dafür verantwortlichen Aromastoffe sind unter anderem verschiedene Terpene. Dies umfasst die Palette Benzoe, Kiefer, Menthol, Myrrhe, Pinie, Sandelholz, Tanne, Wacholderbeere, Weihrauch und Zeder. Der geschmackliche Eindruck tritt oft im Zusammenhang mit Barrique-Ausbau bzw. Fassausbau auf. Siehe auch unter Toastaroma, Weinbeschreibung und Weingenuss.

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Andreas Essl

Das Glossar ist eine monumentale Leistung und einer der wichtigsten Beiträge zur Vermittlung von Weinwissen. Unter all den Lexika, die ich zum Thema Wein verwende, ist es mit Abstand das wichtigste. Das war vor zehn Jahren so und hat sich seither nicht verändert.

Andreas Essl
Autor, Modena

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