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Pamid

Die rote Rebsorte stammt aus dem Grenzgebiet Bulgarien/Griechenland. Die wichtigsten Synonyme alphabetisch nach Ländern gruppiert sind Manakuki, Manaluki, Monakuki (Albanien); Koplik, Pamid Izresliv, Pamid Plovdina, Pamid Sire (Bulgarien); Steinschiller Rot (Deutschland); Pamidi, Pamidie, Pamit, Pamiti, Pamitis (Griechenland); Plovdina (Nordmazedonien); Roșioar (Rumänien); Grecheskii Rosovii, Grechesky Rosovy, Koplik, Marokanskiii Vinograd (Russland); Slankamenka Crvena (Serbien); Saratchoubouk, Saricibuk, Saridzibuk (Türkei); Piros Szlanka (Ungarn). Die Abstammung (Elternschaft) ist unbekannt.

Das hohe Alter bezeugen zumindest sieben verschiedene Spielarten mit im Namen enthaltener Eigenschaft/Beerenfarbe, die im Laufe der Zeit durch Mutationen entstanden sind. Das sind Pamid Bial (weiß - hier dürfte es sich eher um eine eigenständige Sorte handeln), Pamid Cher (schwarz), Pamid Edar (groß), Pamid Izresliv (anfällig für Verrieseln), Pamid s Makhrovati Tsvetove (süß), Pamid Rozov (rosa) und Pamid Siv (grau). Die Sorte war Kreuzungspartner der Neuzüchtung Biser. Sie darf trotz scheinbar darauf hinweisender Synonyme bzw. morphologischer Ähnlichkeiten nicht mit der weißen Sorte Dimyat oder Slankamenka Rosie, der schwarzbeerigen Spielart von Slankamenka (beide mit Synonym Pamid) verwechselt werden.

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gemacht mit von unserem Autor Norbert Tischelmayer. Über das Lexikon

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