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Plavac Mali

Die rote Rebsorte stammt von der dalmatinischen Küste Kroatiens. Der Name bedeutet „Kleiner Blauer“ (Mali = Kleiner, Plavac = Blauer). Sie wurde erstmals im Jahre 1841 als „typische dalmatinische Sorte“ erwähnt. Synonyme sind Plavatz Petit Noir (Frankreich); Babić, Crljenak, Kaštelanski, Kasteljanac, Kastelka, Kusmanic, Pagadebit, Pagadebit Crni, Pagadebit Mali, Pagadebit Pravi, Pagadebit Veliki, Pagadebit Zelenjak, Plavac Mali Crni, Plavac Mali Kastelanski, Plavac Pravi, Plavac Srednji, Plavac Veliki, Plavac Zelenac, Rodulic, Sarac, Sarak, Viska, Zelenac, Zelenak (Kroatien); Plavec Mal (Nordmazedonien). Sie darf trotz scheinbar darauf hinweisender Synonyme bzw. morphologischer Ähnlichkeiten nicht mit den Sorten Babić, Babica, Dobričić, Glavinuša, Grk, Plavina, Tribidrag oder Vranac verwechselt werden. Gemäß im Jahre 2003 erfolgten DNA-Analysen entstammt sie einer vermutlich natürlichen Kreuzung zwischen Primitivo (Tribidrag) x Dobričić; zu den anderen Sorten bestehen aber ebenfalls genetische Beziehungen. Plavac Mali war Elternteil der durch natürliche Kreuzungen entstandenen Babica und Ninčuša.

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Markus J. Eser

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Markus J. Eser
Weinakademiker und Herausgeber „Der Weinkalender“

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